Monday, December 1, 2014

Solino - Blog #10

Frage #4 im Buch:  “Romano wollte sich im Bergbau die Hände nicht schmutzig machen, doch sind durch seinen Betrug nicht nur seine Hände “schmutzig” geworden, sondern auch sein Ruf.  Inwiefern wäre sein Leben anders gewesen, wenn er in Solino geblieben wäre?  Wäre seine Familie intakt geblieben?  Wäre er auch da fremdgegangen?” 


Ich galube, dass Romano wird irgendwo fremdgegangen, weil er will sein Ruf ‘besser’ machen, und er dachte nicht was es zu seine Familie tuen könnte.  Das Bewegung nach Deutschland war meistens für ihm, weil er Geld verdienen und ein neues Leben bauen wollte.  Rosa war dagegen; sie wollte in Solino bleiben, weil es ihre Heim und ihre Welt war, aber Romano wollte nichts davon hören.  Wann Rosa Heimweh nach Solino hätte und war zornig mit Romano weil er nicht arbeiten wollte, war Romano ein bisschien süß mit seiner Wörter, aber seiner Gedanken waren die gleichen wie früher: nur für sich selbst.  Er war immer Wütend mit seiner Söhne, aber das nur führte sie weiter weg, weil er sie nicht verstehen hätte.  Diese Denkweise – nür für selbst - ist gefährlich; Menschen sind unberechenbar, und Plänne gehen doch nie wo sie gehen ‘sollten.’  Romano wollte sein Restaurant hilfen mit Kundschaft, und sein Ego würde auch großer sein, aber dann fand Rosa die Affäre, und Romano war allein mit seinem Restaurant und sein Geld – und für was?  Nür für Geld, und später Einsamkeit, weil er war nicht stark genug zum fragen, und vertraute seine Familie nicht genug, ihm zurückzunehmen. 

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